Sprachtherapie mit Kindern und Jugendlichen bei

  • Sprachentwicklungsverzögerung oder -störung
  • Aussprachestörung (Dyslalie)
  • Störungen der Grammatik (Dysgrammatismus)
  • Störungen der Mundmotorik und des Schluckens (orofaziale Dysfunktion und viszerales Schluckmuster)
  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
  • Behandlung bei organischen Fehlbildungen (z.B. LKG-Spalten)
  • und genetischen Syndromen (z.B. Morbus Down, Fragiles X-Syndrom u.a.)
  • Stimmstörungen
  • Sprechangst und Mutismus
  • Hörstörungen und Cochlea Implant

 

   

Ein Wort, das ein Kind nicht kennt, ist ein Gedanke, den es nicht denken kann!                (Dr. Wolfgang Maier, München)

 

 

 

Sprachtherapie mit Erwachsenen bei 

 

 

 

  • Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen infolge von Unfällen und neurologischen Erkankungen, wie z.B. Schädel-Hirn-Trauma,  Morbus Parkinson, ALS usw.
  • Sprachstörung nach Schlaganfall (Aphasie)
  • Dysarthrie/Dysarthrophonie (Sprech-/Stimmstörung)
  • Sprechapraxie (Sprechstörung)
  • nach Operationen onkologischer Erkrankungen (z.B. Kehlkopfresektion)
  • Redeflussstörung
  • Chochlea Implant
  • Stimmstörungen

                                                                                                                

 

 

   

 

 

 

Die Kosten für ärztlich verordnete Therapien werden von privaten oder gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Nach ärztlicher Verordnung auch Hausbesuche, Heimbesuche und Therapie in Kindergärten (gemäß Heilmittelrichtlinien).